Visionen braucht der Mensch
(WKr) Gestatten? Saldo Dispo. Ich bin Spaßversteher. Deshalb arbeite ich auch in der Bank. Und da finde ich meinen Weg auch ohne Wegweiser – meistens jedenfalls.
Ich spüre sie immer wieder in mir: diese philosophische Kraft. Den Blick richte ich bevorzugt auf das große Ganze und identifiziere so gekonnt die Strukturen im Chaos. Ja, ich kann sie sehen. Die Kraft der Augen reicht da nicht. Nein, man braucht eine Vision. Man muss den Mut haben, Sachverhalte zu formulieren, die andere sich nie zu sagen trauen. Das habe ich erkannt. Denn wir sind nur Reisende, deren Weg das Ziel ist.
Großartig, dieser Gedanke! Einfach brillant. Das Leben besteht nur daraus, die richtige Lösung zu suchen. Alles muss immer besser und besser werden. Denn Stillstand bedeutet Rückschritt.
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Fünf Grundsätze zeigen, worauf es bei einer guten BWA ankommt
(WKr) Das richtige Bild finden:
Auch wenn bei der BWA vor allen Dingen Zahlen im Vordergrund stehen, sollten Sie dennoch auch auf die äußere Form achten. Denn das Auge isst mit, gerade wenn es um Textgröße und Seiteneinteilung geht.
Das richtige Maß finden:
Die Qualität der Information hängt immer auch vom richtigen Maß ab. Nackte Zahlen liefern dabei genauso wenig ein hinreichendes Bild, wie epische Romane. Sie müssen also eine gesunde Balance finden.
Oft wird die BWA den eigenen Ansprüchen nicht gerecht (Teil 2 von 2)
(WKr) Die BWA soll und muss jedoch mehr leisten als das. Sie muss Zusammenhänge vermitteln und Entwicklungen darstellen. Der Überschuss zu einem Zeitpunkt kann durchaus Anlass zur Freude sein. Wenn jedoch der Warenbestand gegen Null geht, kann trotzdem eine Insolvenz drohen oder vielleicht gar nicht mehr abzuwenden sein. Und genau diese Aspekte sollten sich in der BWA widerspiegeln.
Zudem muss eine solche Analyse natürlich auch immer branchenspezifische Aspekte berücksichtigen. Die BWA ist eben mehr als nur eine kurzfristige Erfolgsrechnung. Sie ist eine Auswertung, auf deren Grundlage betriebswirtschaftliche Entscheidungen getroffen werden müssen. Die BWA muss dementsprechend auch mehr sein als einfach nur die Summe unterschiedlicher Rechnungen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Oft wird die BWA den eigenen Ansprüchen nicht gerecht (Teil 1 von 2)
(WKr) Oft wird die BWA den eigenen Ansprüchen nicht gerecht
Die betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) ist zwar kein Buch mit sieben Siegeln. Jedoch liegt die Sache keineswegs so einfach, wie man glauben möchte.
Eigentlich liegt doch beim Thema BWA alles auf der Hand. Schließlich geht es „nur“ um die betriebswirtschaftlichen Zahlen. Das legt ja schon der Titel nahe. Und auch die Tatsache, dass es sich dabei um die Zahlen aus der eigenen Buchhaltung handelt, kann kaum überraschen.
Was man mit der BWA macht, ist dagegen nicht ganz so eindeutig. Sie hat nämlich in aller Regel zwei Funktionen: Zum einen verschafft sie den Führungsträgern ein betriebswirtschaftlich fundiertes Bild über die Lage im eigenen Unternehmen. So gesehen ist die BWA ein rein internes Kontrollinstrument. Diesen Beitrag weiterlesen »
Die BWA, ein wahrer Schenkelklopfer
(WKr) Gestatten? Saldo Dispo. Ich bin Spaßversteher. Deshalb arbeite ich auch in der Bank. Für Heiterkeit sorgen dort übrigens immer wieder die betriebswirtschaftlichen Analysen.
Eigentlich ist ja doch alles zuerst eine Frage des Standpunktes. Und so ist das eben auch mit dem Sinn für Humor. Ich für meinen Teil kann ja sehr gut und sehr viel lachen. Hier in der Bank ist zwar fast alles fürchterlich trocken. Doch ich lasse mir manchmal von meinen Kunden helfen. Jedenfalls finde ich reichlich witzig, was mir manchmal so vorgelegt wird. Diesen Beitrag weiterlesen »
Der Cashflow bringt die finanzielle Leistungsfähigkeit auf den Punkt (Teil 2 von 2)
(WKr) Aufgrund dessen ist der Cashflow eine Größe, mit der sich der Unternehmer immer wieder auseinander setzen sollte. Zwar hat er bei seiner Ermittlung natürlich keine „kreativen Spielräume“, aber er kann und muss sie zum Ausgangspunkt seiner Überlegungen nehmen. Schließlich erfährt er damit, in welcher finanziellen Position er sich befindet und kann auf dieser Basis über etwaige Veränderungen nachdenken. Mit dem vorhandenen Zahlenmaterial erhält er dabei sofort Aufschlüsse darüber, wo es sich lohnt anzusetzen, um die eigene Leistungskraft zu verbessern. Aber natürlich erfährt er damit auch, ob er richtig gut gewirtschaftet hat. Und eben diese Aufschlüsse sollte man heranziehen, wenn man sich Gedanken darüber macht, wie man derlei Entwicklungen festigen oder ausbauen kann. Diesen Beitrag weiterlesen »
Der Cashflow bringt die finanzielle Leistungsfähigkeit auf den Punkt (Teil 1 von 2)
(WKr) Wie gesund ist das eigene Unternehmen? Ein maßgeblicher Indikator dafür ist der Cashflow. Was sagt der jedoch genau aus? Und welche Rolle spielt er bei der Kreditvergabe?
Zugegeben: Cashflow klingt beim ersten Hinhören etwas missverständlich. Zumindest dann, wenn man versucht, ihn einfach so eins zu eins ins Deutsche zu übertragen. Der Begriff scheint nämlich nahezulegen, es ginge dabei um fließendes Kapital und das trifft es nur teilweise. Diesen Beitrag weiterlesen »
Alles fließt, drum fließe ich mit
(WKr) Gestatten? Saldo Dispo. Ich bin Spaßversteher. Deshalb arbeite ich auch in der Bank. Den größ-ten Spaß hat man dort übrigens, wenn man flüssig ist.
Eigentlich ist ja alles im Leben ein permanentes Kommen und Gehen: Irgendwie befindet man sich stän-dig im Fluss, ist mal hier und mal dort. „panta rhei“ – sagt der griechisch Vorbelastete da. Aber mit den Griechen haben wir in diesen Tagen ja sowieso unsere liebe Mühe und Not. Wenn man nur daran denkt, wie viele schöne Euros sich da schon in nichts aufgelöst haben. Diesen Beitrag weiterlesen »
5 Punkte, die helfen, eine Krise zu meistern
(WKr) Vertrauen festigen:
Wenn man sich in einer Krise befindet, muss man Vertrauen schaffen. Das gelingt am besten mit nachvollziehbaren Maßnahmen, die ein klar erkennbares Ziel verfolgen.
Krisenart erkennen:
In einer Krise muss man vor allem wissen, was für eine Form der Krise einen plagt und was ihr Wesen ausmacht. Diesen Beitrag weiterlesen »
Der Krisenseismograph (Teil 2 von 2)
(WKr) Strategische Krisen äußeren sich oft in Form einer Stagnation. Die Auftragslage kommt nicht so recht vom Fleck und von den Zuwächsen der Vergangenheit ist man ein ziemliches Stück entfernt. So fängt es häufig an.
Damit stellt sich aber fast zwangsläufig auch die Frage, was die Ursache für eine derartige Krise ist. Oft ist es dabei so, dass Produkte oder Dienstleistungen einfach nicht mehr zeitgemäß sind. Vielleicht sind auch die Nachfolgeprodukte – sofern sie überhaupt vorhanden sind – einfach noch nicht marktreif. Diesen Beitrag weiterlesen »









