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	<title>Die Rating Chance</title>
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	<description>Auf Augenhöhe mit Ihrem Banker</description>
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		<title>Saldo und die Detektive</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 06:43:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willi Kreh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Rating]]></category>
		<category><![CDATA[Verhandlung]]></category>

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		<description><![CDATA[(WKr) Gestatten? Saldo Dispo. Ich bin Spaßversteher. Deshalb arbeite ich auch in der Bank, denn da bleibt kein Auge trocken. Ganz besonders dann, wenn es darum geht, sein eigenes Rating in Erfahrung zu bringen&#8230; Die Bank ist ein fantastischer Ort, das habe ich schon immer gewusst. Sie beflügelt die Fantasie, ganz besonders die von manchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://dieratingchance.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/20100831_Detektive.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-549" title="20100831_Detektive" src="http://dieratingchance.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/20100831_Detektive-300x214.jpg" alt="Saldo und die Detektive" width="476" height="367" /></a></p>
<p>(WKr) Gestatten? Saldo Dispo. Ich bin Spaßversteher. Deshalb arbeite ich auch in der Bank, denn da bleibt kein Auge trocken. Ganz besonders dann, wenn es darum geht, sein eigenes Rating in Erfahrung zu bringen&#8230;</p>
<p>Die Bank ist ein fantastischer Ort, das habe ich schon immer gewusst. Sie beflügelt die Fantasie, ganz besonders die von manchen Kunden, die einfach nur mal so ihr Rating wissen wollen.<br />
<span id="more-548"></span><br />
Champagner zum Frühstück, Schokolade auf dem Schreibtisch oder einfach nur mal eine Einladung zum Abendessen. Damit probieren es die Gutmenschen.</p>
<p>Dann gibt es aber auch den Typ Detektiv. Der heftet sich an deine Fersen, taucht plötzlich überall auf, wo du auch bist, lauscht und ist aufmerksam. Beinahe wie ein Schatten mit ganz großen Ohren.</p>
<p>Anstrengender ist der Wichtigtuer. Der betont bei jeder passenden und passenden Gelegenheit, wie gut er vernetzt ist und dass er das ja auch gewinnbringend für dich zum Einsatz bringen könnte.</p>
<p>Aber es gibt auch den Fiesling. Der schimpft, droht und beschwert sich beim Chef. Wirklich unangenehm, so was. Und dann der Liebkoser: Der nimmt einen gerne in den Arm, ist zotig und man kann ihn oft nur mit Mühe vom Bruderkuss abhalten.</p>
<p>Manchmal frage ich mich schon, womit ich all diese Wertschätzung verdient habe. Denn schließlich ist das Rating überhaupt kein Geheimnis.</p>
<p>Richtig freuen würde ich mich, wenn ich es meinen Kunden nicht nur anvertrauen dürfte, sondern vielleicht auch noch gemeinsam mit ihnen darüber reden könnte, wie wir es verbessern können.</p>
<p>Aber schade wäre es eigentlich schon um die vielen schönen Versuche, dem Rating mit der etwas anderen Art auf die Spur zu kommen. Schließlich bin ich doch immerhin Spaßversteher!</p>
<p><strong>Obige Glosse war die Einleitung zu meinem 5. Beratungsbrief den Sie abonnieren können unter:<br />
</strong><strong><a href="http://www.bankstrategieberater.de/beratungsbrief.cfm">http://www.bankstrategieberater.de/beratungsbrief.cfm</a> </p>
<p></strong><strong>Der nächste Beitrag ist dann wieder ernster   &gt;   Rating: Mystifizierung unerwünscht</p>
<p></strong>Willi Kreh – Steuerberater und BankStrategieBerater, 31. 08. 2010<br />
<a href="http://www.bankstrategieberater.de/">www.BankStrategieBerater.de</a></p>
<p>&copy;2010 <a href="http://dieratingchance.de">Die Rating Chance</a>. All Rights Reserved.</p>.]]></content:encoded>
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		<title>IT-Strategie als Motor für die Kreditvergabe? (Teil 3 von 3)</title>
		<link>http://dieratingchance.de/?p=543</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 05:43:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willi Kreh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bank]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
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		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

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		<description><![CDATA[(WKr) Die „krehaktiv-Formel“ für spezifische, messbare, anspruchsvolle, realistische, terminierte Zielerreichung als Leitgedanke.  Ziel aller Aktivitäten gegenüber der Bank muss es natürlich sein, möglichst konkret zu werden und mehr als nur bloße Absichtserklärungen abzugeben. Das ist im Zusammenhang mit Strategiekonzepten insbesondere deshalb zu unterstreichen, weil viele Einlassungen hier deutliche Schwächen aufweisen.  In Zukunft mehr Umsatz machen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://dieratingchance.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/20100811_IT-Strategie3v3.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-544" title="20100811_IT Strategie3v3" src="http://dieratingchance.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/20100811_IT-Strategie3v3-300x230.jpg" alt="" width="477" height="352" /></a></p>
<p>(WKr) Die „krehaktiv-Formel“ für spezifische, messbare, anspruchsvolle, realistische, terminierte Zielerreichung als Leitgedanke. </p>
<p>Ziel aller Aktivitäten gegenüber der Bank muss es natürlich sein, möglichst konkret zu werden und mehr als nur bloße Absichtserklärungen abzugeben. Das ist im Zusammenhang mit Strategiekonzepten insbesondere deshalb zu unterstreichen, weil viele Einlassungen hier deutliche Schwächen aufweisen.<span id="more-543"></span> </p>
<p>In Zukunft mehr Umsatz machen zu wollen, ist eine hehre Zielsetzung, die man jedoch verdichten muss. Dazu bietet sich zum Beispiel die „krehaktiv-Formel“ für spezifische, messbare, anspruchsvolle, realistische, terminierte Zielerreichung an: </p>
<ul>
<li>Spezifisch:           Das Ziel genau beschreiben</li>
<li>Messbar:             Die Zielerreichung muss messbar sein</li>
<li>Anspruchsvoll:     Das Ziel sollte zu besonderen Leistungen anspornen</li>
<li>Realistisch:          Die zu überwindende Hürde sollte hoch liegen – aber erreichbar</li>
<li>Terminiert:            Das konkrete Erreichungsdatum liegt fest</li>
</ul>
<p> Ein Beispiel verdeutlicht diese Vorgehensweise: Ein kleines Unternehmen stellt fest, dass die Gewinne sinken, während die Kosten steigen. Dadurch rutscht der Betrieb in die Verlustzone. Die überfällige Ursachenanalyse ergibt: Kunden kennen nicht sämtliche für sie relevanten Produkte, wodurch ein Umsatz von circa 25 Prozent brachliegt. Auf der Kostenseite hingegen existiert ein Einsparungspotenzial von fünf Prozent. Würden beide Bereiche optimiert, ergäbe sich ein Jahresgewinn von 100.000 Euro. </p>
<p>Basiert man die abzuleitenden Ziele auf der krehaktiv-Formel, heißt das: </p>
<ul>
<li>Das Gesamtziel lautet: „Im Wirtschaftsjahr 2011 beträgt der Gewinn 100.000 €“</li>
<li>Das erste Etappenziel lautet: „Bis 31.03.2011 kennen alle Kunden alle wesentlichen Produkte des Unternehmens“</li>
<li>Ein Aktivitätenplan legt die Maßnahmen fest, mit denen sich diese erste Etappe erreichen lässt</li>
<li>Das zweite Etappenziel heißt: „Bis 31.03.2011 sind die fixen Kosten um fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr reduziert“</li>
<li>Der Unternehmer legt auch hierfür die Maßnahmen fest, mit denen dieses zweite Etappenziel erreicht werden kann</li>
</ul>
<p> Übrigens bietet sich besonders an dieser Stelle die Gelegenheit, die IT zu integrieren und diese Maßnahmen sowohl in Customer-Relations- als auch Enterprise-Resource-Systeme abzubilden und dies natürlich auch in einem Strategiekonzept hervorzuheben. Der Banker wird das bestimmt nicht als zu dick aufgetragen empfinden, sondern von den konkreten und methodisch schlüssigen Vorstellungen seines Kunden beeindruckt sein. </p>
<p><strong>Fazit<br />
</strong>Gerade weil die Kreditvergabe deutlich komplexer abläuft als vor einigen Jahren, sollten Kreditnehmer jede Möglichkeit nutzen, zusätzliche Extrapunkte einzuheimsen. Eine hervorragende Chance dazu bietet ein ausführliches Strategiekonzept, das auch veranschaulicht, wie die IT dazu beiträgt, die Unternehmensziele zu erreichen. Wer hier keine nachvollziehbaren Aussagen treffen kann, sollte sich durchaus aufgerufen fühlen, das zu ändern. Denn der Nutzen ergibt sich ja nicht nur für die Kreditvergabe allein, sondern auch für die Steuerung des gesamten Unternehmens. </p>
<p>Willi Kreh – Steuerberater und BankStrategieBerater, 11. 08. 2010<br />
<a href="http://www.bankstrategieberater.de/">www.BankStrategieBerater.de</a></p>
<p>&copy;2010 <a href="http://dieratingchance.de">Die Rating Chance</a>. All Rights Reserved.</p>.]]></content:encoded>
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		<title>IT-Strategie als Motor für die Kreditvergabe? (Teil 2 von 3)</title>
		<link>http://dieratingchance.de/?p=539</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 06:37:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willi Kreh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bank]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
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		<description><![CDATA[(WKr) Die Rolle der IT-Strategie für das Gesamtkonzept Der Aufbau eines Strategiekonzeptes mag variieren. Natürlich enthält es jedoch grundsätzlich immer Aussagen zum Markt sowie der eigenen Position darin. Zudem gehört eine exakte Soll-Ist-Analyse dazu, die die eigentliche Aufgabenstellung und Zielsetzung formuliert. Darauf aufbauend lässt sich eine Strategie entwerfen, mit der sich diese Ziele erreichen lassen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://dieratingchance.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/20100727_IT-Strategie2v3.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-540" title="20100727_IT Strategie2v3" src="http://dieratingchance.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/20100727_IT-Strategie2v3-300x148.jpg" alt="" width="446" height="239" /></a></p>
<p>(WKr) Die Rolle der IT-Strategie für das Gesamtkonzept</p>
<p>Der Aufbau eines Strategiekonzeptes mag variieren. Natürlich enthält es jedoch grundsätzlich immer Aussagen zum Markt sowie der eigenen Position darin. Zudem gehört eine exakte Soll-Ist-Analyse dazu, die die eigentliche Aufgabenstellung und Zielsetzung formuliert. Darauf aufbauend lässt sich eine Strategie entwerfen, mit der sich diese Ziele erreichen lassen. Abgerundet wird das Ganze meist durch einen Maßnahmen- und Aktivitätenplan, der auch eine Chancen und Risikoanalyse beinhaltet.<span id="more-539"></span></p>
<p>Ein solches Strategiekonzept darf durchaus ausführlich ausfallen und auf scheinbare Randaspekte wie die Unternehmens-IT eingehen. Denn auch hier kann man zusätzliche Punkte schinden, wenn man nachvollziehbar veranschaulicht, wie die eingesetzte Technologie in das Gesamtkonzept passt und dazu beiträgt, das große Ganze zu erreichen.</p>
<p>Denn nur die Tatsache, dass man eine Vielzahl von Desktoprechnern, Servern und Software-Applikationen angeschafft hat, heißt im Endeffekt noch nicht allzu viel. Gerade hier kann der Unternehmer zeigen, mit welcher Zielvorgabe er eine Investition getätigt hat. Dabei kommt es nicht darauf an, sich in wohlklingende Formulierungen voller Technologie-Blahblah zu verlieren, sondern zu illustrieren, wie die EDV der Unternehmensidee folgt. </p>
<p>Mit Blick auf die IT empfiehlt es sich natürlich außerdem, den IT-Leiter aktiv mit einzubinden, denn er ist schließlich derjenige, der die Vorgaben aus dem Strategiekonzept aufgreifen und umsetzen muss. Damit bietet sich nebenbei auch die Gelegenheit, das oft beinahe ausgelagerte IT-Ressort näher an die Fachabteilungen heranzuführen und so die häufig beklagte Kluft zumindest teilweise zu überbrücken. </p>
<p>Insgesamt bildet ein schlüssiges Strategiekonzept vor allem die Chance, dem Banker zu demonstrieren, dass man das eigene Unternehmen auf der Basis eines nachvollziehbaren und durchdachten Konzepts führt. Gerade vor dem Hintergrund der getätigten IT-Investitionen und der damit verfolgten Strategie kann der Unternehmer hier auch seinen Weitblick zeigen. </p>
<p>Willi Kreh – Steuerberater und BankStrategieBerater, 27. 07. 2010<br />
<a href="http://www.bankstrategieberater.de/">www.BankStrategieBerater.de</a></p>
<p>&copy;2010 <a href="http://dieratingchance.de">Die Rating Chance</a>. All Rights Reserved.</p>.]]></content:encoded>
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		<title>IT-Strategie als Motor für die Kreditvergabe? (Teil 1 von 3)</title>
		<link>http://dieratingchance.de/?p=535</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 06:29:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willi Kreh</dc:creator>
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		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[(WKr) Unternehmen müssen der veränderten Lage Rechnung tragen  Die Kreditvergabe hat sich grundlegend verändert. Die Zeiten, in denen sich Kreditnehmer damit begnügen konnten, einige zentrale, wirtschaftliche Kenndaten bei der Bank zu präsentieren und die Finanzierung im Plausch quasi auf dem kurzen Dienstweg mit dem Banker zu verabschieden, sind Vergangenheit. Heute spielt bei der Bewilligung eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://dieratingchance.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/20100712_IT-Strategie1v3.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-536" title="20100712_IT Strategie1v3" src="http://dieratingchance.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/20100712_IT-Strategie1v3-300x196.jpg" alt="" width="479" height="308" /></a></p>
<p>(WKr) Unternehmen müssen der veränderten Lage Rechnung tragen </p>
<p>Die Kreditvergabe hat sich grundlegend verändert. Die Zeiten, in denen sich Kreditnehmer damit begnügen konnten, einige zentrale, wirtschaftliche Kenndaten bei der Bank zu präsentieren und die Finanzierung im Plausch quasi auf dem kurzen Dienstweg mit dem Banker zu verabschieden, sind Vergangenheit. Heute spielt bei der Bewilligung eines Kredits eine Vielzahl unterschiedlicher Faktoren eine Rolle. Dazu kann auch die IT-Strategie eines Unternehmens gehören.<span id="more-535"></span> </p>
<p>Geld von der Bank zu bekommen, war letzten Endes noch nie eine einfache Angelegenheit. Aber seit BASEL II und der unseligen Finanzkrise hat sich die Sache nochmals verkompliziert. Das alles bekommt besonders der chronisch klamme Mittelstand zu spüren. </p>
<p>Jetzt allerdings in das gern gesungen Klagelied vom bösen Banker mit einzustimmen, wäre trotzdem zu kurz gesprungen. Erfolgversprechender ist es dagegen, einen Blick darauf zu werfen, wie Banken Kredite vergeben und sich dementsprechend darauf einzustellen.</p>
<p> Neben den wirtschaftlichen Kennzahlen spielen für die Banken heute eine Reihe ganz anderer Einflüsse eine bedeutsame Rolle. Und dazu zählen durchaus auch „weiche Faktoren“. Insgesamt ist es für Kreditnehmer durchaus angebracht, die Bank in einem ganz anderen Licht zu sehen und nicht mehr nur als einen Dienstleister, den man unmittelbar im Anschluss an ein zu Tage tretendes Problem, einem akuten Finanzierungsbedarf, konsultiert. Vielmehr muss es nun heißen, langfristige Beziehungen zu seinem Bankberater zu unterhalten, die man proaktiv pflegt.</p>
<p> Dabei muss der Bankkunde eine Tatsache von Anfang an verstehen: Viele Informationen, die die Bewilligung eines Kreditantrages fördern können, fragt der Banker unter Umständen gar nicht aktiv nach. Als Kreditnehmer kann man seine Erfolgsaussichten aber eben entscheidend verbessern, wenn man diese Informationen bereitstellt: zum Beispiel die gelebte Unternehmensstrategie.</p>
<p> Hier ist deutlich im Vorteil, wer über ein ausformuliertes Strategiekonzept verfügt. Gerade da macht sich aber im Mittelstand oft betretenes Schweigen breit, weil man schlicht und einfach passen muss. Das ist umso bedauerlicher, weil man mit einem guten Strategiekonzept entscheidende Pluspunkte sammeln kann, die einem „schwierigen“ Kreditantrag den notwendigen Schub verleihen können.</p>
<p> Vor allen Dingen bringt ein Strategiekonzept die Möglichkeit, Sachverhalte darzulegen, die man allein mit nackten Zahlen nicht vermitteln kann. Und diese Möglichkeit verstreichen zu lassen, wäre umso törichter, weil der Bankkunde immer daran denken muss, dass sein Bankberater bestenfalls ein interessierter Laie ist und auch gar nicht mehr sein will.</p>
<p>Willi Kreh – Steuerberater und BankStrategieBerater, 12. 07. 2010</p>
<p><a href="http://www.bankstrategieberater.de/">www.BankStrategieBerater.de</a></p>
<p>&copy;2010 <a href="http://dieratingchance.de">Die Rating Chance</a>. All Rights Reserved.</p>.]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Was den Geldhahn öffnet (Teil 2 von 2)</title>
		<link>http://dieratingchance.de/?p=526</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 06:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willi Kreh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
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		<description><![CDATA[(WKr) Dauerhafte Bankbeziehungen zahlen sich aus Wer über gute Beziehungen zu seiner Bank verfügt, hat letztlich natürlich die besten Karten bei der Kreditvergabe. Eben deshalb sollte man langfristig denken und bestrebt sein, gute Beziehungen aufzubauen und beständig zu pflegen. Dazu gehört es natürlich auch, seinen Bankberater kontinuierlich auf dem Laufenden zu halten und dabei auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://dieratingchance.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/20100614_Geldhahn1v2.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-527" title="20100614_Geldhahn1v2" src="http://dieratingchance.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/20100614_Geldhahn1v2-300x211.jpg" alt="Was den Geldhahn öffnet" width="386" height="280" /></a></p>
<p>(WKr) Dauerhafte Bankbeziehungen zahlen sich aus<br />
Wer über gute Beziehungen zu seiner Bank verfügt, hat letztlich natürlich die besten Karten bei der Kreditvergabe. Eben deshalb sollte man langfristig denken und bestrebt sein, gute Beziehungen aufzubauen und beständig zu pflegen. Dazu gehört es natürlich auch, seinen Bankberater kontinuierlich auf dem Laufenden zu halten und dabei auch keinen Bogen um Probleme zu machen. Wenn sich Schwierigkeiten ankündigen, sollte man also auf gar keinen Fall warten, bis einem das Wasser bis zum Hals steht, sondern frühzeitig das Gespräch mit der Bank suchen.<br />
<span id="more-526"></span><br />
Dies gilt umso mehr, weil sich die Kreditvergabe seit Basel ll deutlich verändert hat. Die Banken interessieren sich nun eben auch für die sogenannten weichen Faktoren. Sie wollen wissen, wie es um die Stärken eines Unternehmens, seine Strategie oder Personalpolitik, ja sogar um seinen Führungsstil bestellt ist.</p>
<p>Klar im Vorteil ist an dieser Stelle derjenige, der über ein ausformuliertes Strategiekonzept verfügt. Geradezu bedauerlich ist angesichts dessen aber, die hohe Zahl von Unternehmen, die hier immer noch passen müssen, weil sie ein solches Konzept schlicht nicht haben. Ein Umstand, der sich darüber hinaus sehr leicht beseitigen ließe.</p>
<p>Letztlich führt bei der Kreditvergabe aber kein Weg am eigenen Rating vorbei. Denn hier trennt sich die Spreu vom Weizen, weil es die Höhe und Bedingungen des Kredits nachhaltig beeinflusst.</p>
<p>Das Rating eines Unternehmens ist jedoch keinesfalls in Stein gemeißelt, sondern kann sich zum Positiven wie zum Negativen verändern. Deshalb sollte der Unternehmer sein eigenes Rating kennen und sich nicht etwa in Zurückhaltung üben. Die Frage danach ist genauso wenig vermessen wie das Bestreben, gemeinsam mit dem Banker nach Wegen zu suchen, das Rating zu verbessern.</p>
<p>Im Gegenteil: Der Banker wird solche Initiativen mit Freude zur Kenntnis nehmen. Und wer weiß: Vielleicht hat der Unternehmer selbst ja bei seiner Stärken- und Schwächen-Analyse die Richtung für eine Optimierung vorgegeben und muss das Ganze jetzt „nur“ noch umsetzen.</p>
<p><strong>Fazit<br />
</strong>Kredite zu bekommen, ist heute sicherlich deutlich schwieriger geworden. Hier hilft jedoch kein Wehklagen. Kreditnehmer müssen die Beziehungen zu ihrer Bank vielmehr auf ein neues Fundament stellen und deutlich aktiver werden.</p>
<p>Willi Kreh – Steuerberater und BankStrategieBerater, 14. 06. 2010<br />
<a href="http://www.BankStrategieBerater.de">www.BankStrategieBerater.de</a></p>
<p>&copy;2010 <a href="http://dieratingchance.de">Die Rating Chance</a>. All Rights Reserved.</p>.]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was den Geldhahn öffnet (Teil 1 von 2)</title>
		<link>http://dieratingchance.de/?p=523</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 05:52:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willi Kreh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Verhandlung]]></category>

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		<description><![CDATA[(WKr)Das bewegt die Bank Kredite zu bekommen, wird für Unternehmen ein immer schwierigeres Unterfangen. Denn die Banken schauen bei der Kreditvergabe zunehmend genauer hin. Doch mit einer guten Vorbereitung können Kreditnehmer ihre Aussichten deutlich verbessern. Ganz besonders dann, wenn sie sich die Perspektive der Banken zu Eigen machen. In diesen Tagen taugen die Banken vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://dieratingchance.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/20100603_Geldhahn2v2.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-524" title="20100603_Geldhahn2v2" src="http://dieratingchance.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/20100603_Geldhahn2v2-300x217.jpg" alt="Was den Geldhahn öffnet" width="418" height="301" /></a></p>
<p>(WKr)Das bewegt die Bank<br />
Kredite zu bekommen, wird für Unternehmen ein immer schwierigeres Unterfangen. Denn die Banken schauen bei der Kreditvergabe zunehmend genauer hin. Doch mit einer guten Vorbereitung können Kreditnehmer ihre Aussichten deutlich verbessern. Ganz besonders dann, wenn sie sich die Perspektive der Banken zu Eigen machen.<br />
<span id="more-523"></span><br />
In diesen Tagen taugen die Banken vor allem als Prügelknaben: Viele der Anschuldigungen sind jedoch vor allem Pauschalurteile, die in der Sache selbst meist so gut wie gar nicht weiterhelfen. Das trifft zum Beispiel auf den Vorwurf zu, die Banken verhalten sich zu zögerlich bei der Kreditvergabe.</p>
<p>Gerade für den chronisch klammen Mittelstand muss die Devise stattdessen lauten: Aktiv werden statt Lamentieren! Die Rahmenbedingungen mögen sich zwar verschlechtert haben, jedoch kann man die Dinge mit einer optimalen Vorbereitung deutlich positiver gestalten, als es die öffentliche Wahrnehmung glauben machen mag.</p>
<p>Allerdings müssen Kreditnehmer hier auch den angestammten Pfad verlassen. Denn bei der Kreditvergabe sind es nicht mehr nur die wirtschaftlichen Kennzahlen allein, die den Ausschlag geben, sondern eben auch eine Reihe anderer Faktoren. Unter anderem die Einsicht, dass ein Kreditantrag in erster Linie eine Bitte ist, die man entsprechend vortragen und verpacken muss. Und zwar selbst dann, wenn man eine unglaublich innovative Idee oder ein arbeitsplatzerhaltendes Projekt finanzieren will.</p>
<p>Den Dialog suchen<br />
Das heißt aber eben nicht, dass der Kreditnehmer der Bank gegenüber passiv auftreten muss. Ganz im Gegenteil: Die meisten Banker wünschen sich einen proaktiven Kunden, der die Dinge in die Hand nimmt und werden dies in aller Regel wohlwollend honorieren.</p>
<p>Banker wünschen sich außerdem durchaus einen Blick hinter die Fassade der Kennzahlen. Und eben an dieser Stelle ist der Unternehmer gefragt: Hier muss er Zusammenhänge erläutern und Erklärungen parat haben, um die Dinge positiv für sich zu gestalten. Genau hier bietet sich übrigens auch die Chance, den Gegenüber emotional zu gewinnen, um ihm so die eigene Begeisterung einzuimpfen. Der ist schließlich kaum mehr als ein interessierter Laie, der sich ohne die Führung des Kreditnehmers richtiggehend alleine gelassen fühlt. Die zu versagen – und sei es nur aus falscher Scham – wäre also geradezu töricht.</p>
<p>Dies gilt umso mehr, weil jedem einleuchten sollte, dass eine Entscheidung über einen Kredit nicht allein auf der Basis nackter Zahlen getroffen wird. Der Banker will mehr wissen als das, ja er muss sogar mehr wissen als das. Er selbst ist sich meist im Klaren darüber, das aus dem Zusammenhang gerissene Zahlen, ein schiefes Bild erzeugen können. Der Kreditnehmer sollte sich darauf aber nicht verlassen, sondern die erforderlichen Informationen bereitstellen, um dieses Risiko von vornherein auszuschalten.</p>
<p>Genauso selbstverständlich sollte es jedoch auch sein, dass man als Kreditnehmer bei der Wahrheit bleiben muss. Und die beginnt am besten mit einer realistischen Selbsteinschätzung: Der Banker erwartet nicht, dass man immer besser als der Wettbewerb ist. Wer hier mit Offenheit auftritt und dabei durchaus auch die eine oder andere Schwäche einräumt, gewinnt an Glaubwürdigkeit. Und zudem zeigt er, dass er weiß, wo er ansetzen muss, wenn es darum geht, sich selbst zu verbessern.</p>
<p>Weiter geht’s an gleicher Stelle in ca. 10 Tagen mit dem 2. Teil des Beitrages.</p>
<p>Willi Kreh – Steuerberater und BankStrategieBerater, 03. 06. 2010<br />
<a href="http://www.BankStrategieBerater.de">www.BankStrategieBerater.de</a></p>
<p>&copy;2010 <a href="http://dieratingchance.de">Die Rating Chance</a>. All Rights Reserved.</p>.]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Häufige Fehler bei der Erstellung von Strategiekonzepten:</title>
		<link>http://dieratingchance.de/?p=520</link>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 05:48:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willi Kreh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
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		<description><![CDATA[Fehlende Liebe für die äußere Form „Das Auge isst mit“ – das gilt auch beim Strategiekonzept. Zumal die Menschen eher visuelle Wesen sind. Oberflächliche Betrachtung Damit das Konzept sein Ziel erreichen kann, bedarf es einer gewissen Tiefe, aber ohne den interessierten Laien zu überfordern. Mangelnde Neutralität Das Konzept wird absolut nutzlos, wenn es nur dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://dieratingchance.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/20100520_Fehler.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-521" title="20100520_Fehler" src="http://dieratingchance.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/20100520_Fehler-300x211.jpg" alt="Fehler bei Strategiekonzepten" width="434" height="269" /></a></strong></p>
<p><strong>Fehlende Liebe für die äußere Form<br />
</strong>„Das Auge isst mit“ – das gilt auch beim Strategiekonzept. Zumal die Menschen eher visuelle Wesen sind.</p>
<p><strong>Oberflächliche Betrachtung<br />
</strong>Damit das Konzept sein Ziel erreichen kann, bedarf es einer gewissen Tiefe, aber ohne den interessierten Laien zu überfordern.</p>
<p><span id="more-520"></span></p>
<p><strong>Mangelnde Neutralität<br />
</strong>Das Konzept wird absolut nutzlos, wenn es nur dazu dient, sich selbst auf die Schulter zu klopfen. Das gilt übrigens nicht nur für die Vorlage bei der Bank, sondern auch für die unternehmensinterne Verwendung.</p>
<p><strong>Ungeschickte, schwer verständliche Darstellung<br />
</strong>Wer den Leser mit schlechten Formulierungen und zu viel „Fachchinesisch“ quasi dazu auffordert auszusteigen, sollte sich auch nicht wundern, wenn der genau das tut.</p>
<p><strong>Fehlende Informationen für die Bank<br />
</strong>Auch wenn es bei einem Strategiekonzept nicht um Kennzahlen geht, sollte es doch dem Erlebnishorizont des Bankers angepasst sein. Ein vorhandenes Konzept sollte dementsprechend überarbeitet und aufbereitet werden.</p>
<p>Willi Kreh – Steuerberater und BankStrategieBerater, 20. 05. 2010<br />
<a href="http://www.bankstrategieberater.de/">www.BankStrategieBerater.de</a></p>
<p>&copy;2010 <a href="http://dieratingchance.de">Die Rating Chance</a>. All Rights Reserved.</p>.]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Das Strategiekonzept: Wichtige Zusatzpunkte für den erfolgreichen Kreditantrag (Teil 2 von 2)</title>
		<link>http://dieratingchance.de/?p=516</link>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 06:39:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willi Kreh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
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		<description><![CDATA[(WKr) Der Aufbau eines Strategiekonzeptes mag variieren, jedoch enthält es grundsätzlich … Aussagen zum Markt eine Darstellung der eigenen Position und des eigenen Angebots Soll-Ist-Analysen die Aufgabenstellung und Zielsetzung die entsprechende Strategie einen Maßnahmen- und Aktivitätenplan die Chancen- und Risikoanalyse Aber der vielleicht wichtigste Aspekt: Der Banker sieht, dass er es mit einem Unternehmer zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://dieratingchance.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/20100506_Strategie2v2.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-517" title="20100506_Strategie2v2" src="http://dieratingchance.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/20100506_Strategie2v2-300x217.jpg" alt="Strategiekonzept" width="442" height="364" /></a></p>
<p>(WKr) Der Aufbau eines Strategiekonzeptes mag variieren, jedoch enthält es grundsätzlich …</p>
<ul>
<li>Aussagen zum Markt</li>
<li>eine Darstellung der eigenen Position und des eigenen Angebots</li>
<li>Soll-Ist-Analysen</li>
<li>die Aufgabenstellung und Zielsetzung</li>
<li>die entsprechende Strategie</li>
<li>einen Maßnahmen- und Aktivitätenplan</li>
<li>die Chancen- und Risikoanalyse</li>
</ul>
<p><span id="more-516"></span><br />
Aber der vielleicht wichtigste Aspekt: Der Banker sieht, dass er es mit einem Unternehmer zu tun hat, der seine Position auf Basis eines durchdachten Konzepts verbessern will.</p>
<p>Und warum kann nun ausgerechnet der Bankstrategieberater Hilfestellung bei einem Strategiekonzept bieten? Zunächst ist er vor allem auch Unternehmensberater, der viele Erfahrungen aus vergleichbaren Situationen einbringen kann. Zudem bietet er Ihnen als „unbeteiligter Dritter“ einen neutralen Referenzpunkt, der Sie davor schützt, betriebsblind zu werden.</p>
<p>Das Entscheidende aber ist, dass er über das Know-how des Bankexperten verfügt: Er weiß genau, welche Information wie für die Bank zu verpacken ist. Der Bankstrategieberater wird Sie niemals davon abhalten, Ihre fachlichen Aspekte in das Konzept einzubringen. Aber er wird Wert darauf legen, diese auch mit den für die Bank wichtigen Ansatzpunkten zu unterfüttern.</p>
<p>Fazit: Ein Strategiekonzept kann den entscheidenden Pluspunkt bei der Kreditvergabe ausmachen. Umso leichtfertiger wäre es, sich diesen Vorteil entgehen zu lassen.</p>
<p>Willi Kreh – Steuerberater und BankStrategieBerater, 06. 05. 2010<br />
<a href="http://www.BankStrategieBerater.de">www.BankStrategieBerater.de</a></p>
<p>&copy;2010 <a href="http://dieratingchance.de">Die Rating Chance</a>. All Rights Reserved.</p>.]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Das Strategiekonzept: Wichtige Zusatzpunkte für den erfolgreichen Kreditantrag (Teil 1 von 2)</title>
		<link>http://dieratingchance.de/?p=513</link>
		<comments>http://dieratingchance.de/?p=513#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 06:34:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willi Kreh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Verhandlung]]></category>

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		<description><![CDATA[(WKr) Das Strategiekonzept ist eines der besten Werkzeuge, um einen Kreditantrag aufzupäppeln. Vor allem dann, wenn der übrige Antrag eher auf tönernen Füßen steht. Die Chance, Punkte mit einer nachvollziehbaren Strategie zu sammeln, sollte man jedenfalls nicht leichtfertig vertun. Kein Mensch kann jemanden dazu zwingen, dem Kreditantrag ein ausformuliertes Strategiekonzept beizulegen. Aber genauso wenig kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://dieratingchance.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/20100426_Strategie1v2.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-514" title="20100426_Strategie1v2" src="http://dieratingchance.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/20100426_Strategie1v2-300x216.jpg" alt="Strategiekonzept" width="456" height="282" /></a></p>
<p>(WKr) Das Strategiekonzept ist eines der besten Werkzeuge, um einen Kreditantrag aufzupäppeln. Vor allem dann, wenn der übrige Antrag eher auf tönernen Füßen steht. Die Chance, Punkte mit einer nachvollziehbaren Strategie zu sammeln, sollte man jedenfalls nicht leichtfertig vertun.</p>
<p>Kein Mensch kann jemanden dazu zwingen, dem Kreditantrag ein ausformuliertes Strategiekonzept beizulegen. Aber genauso wenig kann irgendwer der Bank vorschreiben, einen Kreditantrag zu bewilligen. Deshalb geht es darum, Extrapunkte zu sammeln. Und das funktioniert am besten mit einem konkreten Strategiekonzept. Zudem schlägt man damit gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe:<span id="more-513"></span></p>
<p>Das Strategiekonzept ist ein wichtiges Steuerungsinstrument, das in keinem Unternehmen fehlen sollte. Eigentlich muss man fast sagen „darf“. Die Realität sieht allerdings anders aus, denn gerade viele kleine und mittlere Betriebe verzichten darauf.</p>
<p>Aber wer ein Unternehmen erfolgreich führen will – ob nun mit hundert, zehn oder null Mitarbeitern – muss einen Plan haben, und es ist ratsam, auch ein tragfähiges Strategiekonzept zu entwickeln. Schon allein deshalb, um eine Art Vertrag über die Zukunft des Unternehmens abzuschließen und Einigkeit über die Ziele zu dokumentieren.</p>
<p>Warum aber ist das Strategiekonzept für den Banker so wichtig? Ganz simpel: Es liefert sehr viele Informationen, die man den nackten Zahlen einfach nicht entnehmen kann.</p>
<p>Weiter geht’s an gleicher Stelle in ca. 10 Tagen mit dem 2. Teil des Beitrages.</p>
<p>Willi Kreh – Steuerberater und BankStrategieBerater, 26. 04. 2010<br />
<a href="http://www.bankstrategieberater.de/">www.BankStrategieBerater.de</a></p>
<p>&copy;2010 <a href="http://dieratingchance.de">Die Rating Chance</a>. All Rights Reserved.</p>.]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unternehmernachfolge</title>
		<link>http://dieratingchance.de/?p=529</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 21:38:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willi Kreh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war einmal&#8230;eine Zeit, als man offen über geeignete Optionen sprach, dem Unternehmer in seinen wohlverdienten Ruhestand zu verhelfen. Soweit der Stand AD 2008. Aber wie sieht das inzwischen sozusagen in unseren post-Crash Zeiten aus? Einige Unternehmen sind schlicht vom Markt verschwunden – fortgespült von der Tsunami der globalen, finanzwirtschaftlichen Krise; andere sind nicht mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: center;"><a href="http://dieratingchance.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/20100422_UNachfolge1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-531" title="20100422_UNachfolge" src="http://dieratingchance.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/20100422_UNachfolge1-300x198.jpg" alt="Unternehmensnachfolge" width="452" height="314" /></a></div>
<p>Es war einmal&#8230;eine Zeit, als man offen über geeignete Optionen sprach, dem Unternehmer in seinen wohlverdienten Ruhestand zu verhelfen. Soweit der Stand AD 2008. Aber wie sieht das inzwischen sozusagen in unseren post-Crash Zeiten aus? Einige Unternehmen sind schlicht vom Markt verschwunden – fortgespült von der Tsunami der globalen, finanzwirtschaftlichen Krise; andere sind nicht mehr da, wo sie einmal waren: aufgekauft, verschmolzen, international zentralisiert in dem Bemühen, dadurch vielleicht in bessere Zeiten hinein zu gleiten.</p>
<p><span id="more-529"></span><br />
Und was ist nun aus dem Thema der Unternehmer-Nachfolge im Mittelstand geworden? Es hat fast den Anschein, als spielte diese Aufgabe unter den gegenwärtigen Wirtschaftsbedingungen kaum noch eine Rolle in der öffentlichen Aufmerksamkeit. Dabei dürfte der Bedarf daran noch wesentlich angewachsen sein, beispielsweise für ein gut eingeführtes Traditions- oder Familienunternehmen, den geeigneten Partner für die nachhaltige Übergabelösung an die nächste Generation zu finden.</p>
<p>Gute Gründe also, Ausschau nach einem &#8220;Lotsen&#8221; zu halten, der den Unternehmer, die Unternehmerin durch &#8220;Schären&#8221; und &#8220;Untiefen&#8221; der Nachfolgeplanung begleitet. Ziel: das eigene Lebenswerk abzusichern, um es &#8211; in neuer Form vielleicht -  fortleben zu lassen.</p>
<p>Die Unternehmernachfolge ist dabei ein gesteuerter Ablaufprozess, über mehrere Stufen hinweg. Neben den finanz- und steuertechnischen, juristischen Gesichtspunkten sind dabei in personal-strategischer Hinsicht folgende Aspekte zu klären:</p>
<ul>
<li>Zielbildung des Übergebers</li>
<li>Suche und Auswahl geeigneter Nachfolgekandidaten</li>
<li>Interessenausgleich</li>
<li>Die Übergabelösung</li>
<li>Unterstützung für die Nachfolger Generation</li>
</ul>
<p>Ob nun als Komplett-Beratung von A-Z, ob in Form ausgewählter Bausteine: Die individuellen Wünsche eines jeden Mandanten sollen und können dabei individuell, bedarfsgerecht verwirklicht werden – und das auch und besonders in diesen kritischen Zeiten!</p>
<p>Autor des Beitrages ist Joachim Studt, Dipl.-Psych., <a title="mailto:jstudt@gmx.de" href="mailto:studt.equipe@t-online.de">studt.equipe@t-online.de</a> <br />
<a title="http://www.equipe.eu/" href="http://www.equipe.eu">www.equipe.eu</a> </p>
<p>Willi Kreh – Steuerberater und BankStrategieBerater, 22. 04. 2010<br />
<a href="http://www.bankstrategieberater.de/">www.BankStrategieBerater.de</a></p>
<p>&copy;2010 <a href="http://dieratingchance.de">Die Rating Chance</a>. All Rights Reserved.</p>.]]></content:encoded>
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